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Materialunverträglichkeiten

Im Medizinproduktegesetz werden Dentallegierungen und Füllungsmaterialien als
„implantierbare Medizinalprodukte“ deklariert. Somit unterliegen sie einem einheitlichen Zulassungsverfahren. Dennoch ist deren biologische Unbedenklichkeit keineswegs gesichert. Der Zahnarzt befindet sich in einem unüberschaubaren Feld widersprüchlicher Aussagen. Jede Eingliederung eines zahnärztlichen Materials bedeutet eine Auseinandersetzung mit dem biologischen System des Individuums. Nur wenige Materialien können unbedenklich in die Mundhöhle eingebracht werden. Die Verträglichkeit eines Materials wird aber auch durch die Konstitution sowie die Reaktionslage des Patienten bestimmt.

Materialunverträglichkeiten können eine Vielzahl von Beschwerden verursachen, die meistens fernab der Mundhöhle auftreten. Die Symptomatik reicht von allgemeinem Unwohlsein über Müdigkeit, Konzentrationsschwäche und Kopfschmerzen, häufig wiederkehrenden Infektionen und Allergien bis hin zu psychischen Erkrankungen. Die vorgenannten Symptome sind nur die auffälligsten. Vor dem Hintergrund zunehmender Unverträglichkeit und Sensibilisierung sollte vor Eingliederung der Materialien ein Verträglichkeitstest durchgeführt werden.

Hierzu hat sich die Elektroakupunktur n.Voll (EAV) besonders bewährt.